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WAVEDRUM ORIENTAL
Details
Die ORIENTAL-Ausgabe der WAVEDRUM hat eine kräftige Auswahl von gefragten und authentischen arabischen Percussion-Sounds vorzuweisen, die allesamt ausdrucksstark über das Schlagfell sowie den Fellrahmen der WAVEDRUM spielbar sind.
Arabische Percussion ist unmittelbar verbunden mit Bauchtanz, Weltmusik und anderen populären Musik-Genres. Sie schuldet ihren Groove und die sie umgebende exotische Atmosphäre nicht nur den einzigartigen Spieltechniken abseits des abendländischen Musikverständnisses, sondern auch dem unverwechselbaren Klang der einzelnen Percussion-Instrumente selbst, wie beispielsweise Darbuka, Riq, Def, Tar oder Bendir. Die Schlagflächen dieser Instrumente sind sehr einfach gehalten, dennoch können sie eine große Bandbreite an Klangfarben produzieren - ein enorm wichtiger Punkt beim Spielen dieser unnachahmlichen Sounds. Die WAVEDRUM mit ihrer revolutionären Synthese-Technologie und der körperlichen, dynamischen Spielbarkeit ist das ideale Instrument, um diese arabischen Klänge zu reproduzieren und ebenso ausdrucksstark spielen zu können.
Die WAVEDRUM ORIENTAL fügt unserer preisgekrönten WAVEDRUM eine reichhaltige Palette an neuen Algorithmen und PCM-Samples hinzu, die der Erzeugung arabischer Percussion-Sounds dienen. Alle diese Sounds simulieren überzeugend die charakteristische Art und Weise, wie die Klangfarbe durch nuancenreiches Spiel beeinflusst wird, wie sie beispielsweise je nach Position auf dem Schlagfell der akustischen Vorbilder möglich ist. Als Vorbilder dienten vor allem die Darburka mit einem dünnen, einfachen Trommelfell, das Riq mit einem einfachen Fell und Schellen sowie die doppelfellige Bendir-Trommel. Die Anzahl der Preset-Programme wurde von vormals 100 auf 150 Programme erhöht. Zusammen mit den 150 User-Programmen kann man also nun aus 300 Sound-Variationen wählen. Das Aussehen wurde ausserdem aufgewertet: Angelehnt an einen hochwertigen Darbuka-Korpus aus Keramik, ist der Korpus der WAVEDRUM ORIENTAL in Weiss gehalten, ergänzt durch einen tief weinrot gefärbten Fellrahmen, der den kulturellen Reichtum des Orients andeuten soll.
Ob als Vorreiter einer neuen musikalischen Bewegung oder als das perfekte Instrument für den Percussionisten, der sein Sound-Spekrum erweitern will - die WAVEDRUM ORIENTAL ermöglicht Performances, die sowohl traditionellen als auch kreativen Ansprüchen Genüge tun.
WAVEDRUM | DYNAMIC PERCUSSION SYNTHESIZER
Die erste ursprüngliche WAVEDRUM begeisterte 1994 die Fachwelt. Dieses legendäre Musikinstrument war schlagartig berühmt für innovatives Design, flexible Performance und kreative Sounds. Jetzt ist die nächste WAVEDRUM-Generation da – preisgünstiger, vielfältiger, feinfühliger, leistungsfähiger und ausdrucksstark genug, um selbst zum musikalischen Meilenstein zu werden.
Mit ihrem großen, einem Akustikinstrument ebenbürtigen Dynamikbereich reagiert die WAVEDRUM perfekt auf alle Aktionen des Spielers, vom subtil nuancierten Berühren und Streicheln bis zum aggressiven Anschlagen des Fells.
Die unterschiedlichsten Percussion-Instrumente in einem Gerät
Das tonale Spektrum reicht vom Standardarsenal akustischer Schlaginstrumente bis zu frischen, innovativen Percussion-Sounds. Instrumente, die eigentlich spezielle Spieltechniken erfordern wie Tablas, Congas usw., lassen sich sofort und mühelos reproduzieren. Zudem fordert die WAVEDRUM zu neuartigen Spielweisen heraus, die in unerforschte Bereiche klanglicher Innovation und Tiefe vorstoßen.
Und mit seinem kompakten, leichten Format integriert sich die WAVEDRUM in alle Performance-Situationen, von lockeren Jams bis zu seriösen Aufnahmen und Darbietungen.
Innovative Sounds und neue Spielweisen eröffnen fantastische Klangwelten
Die WAVEDRUM inspiriert kreative Performer, die neue Ausdrucksmöglichkeiten und Sounds suchen. Neben normalen Percussion-Klängen enthält die WAVEDRUM bisher ungehörte, in der wirklichen Welt nicht existente Klänge und ermöglicht dem Musiker, neue Spieltechniken und neue musikalische Ausdrucksformen zu entdecken.
So kann man die Tonhöhe bei jedem Anschlag zufallsgesteuert verändern oder melodische Phrasen spielen, indem man eine Skala einstellt und Druck auf das Schlagfell ausübt. Traditionelle Techniken des Spielens eines Percussion-Instruments mit der Hand wie zum Beispiel Änderungen der Tonhöhen oder der Klangfarbe eines Schlages durch Drücken auf das Fell sind bislang für elektronische Schlaginstrumente unmöglich gewesen.
Die WAVEDRUM beherrscht diese Disziplin und lässt sich dabei so feinfühlig spielen, wie kaum ein anderes Instrument und bereichert so den Ausdruck jeder Performance. So kann die WAVEDRUM auch Sitar- und Tanpura-Klänge gleichzeitig erzeugen. Der Tanpura-Sound entsteht durch Anschlagen des Fells und der Sitar-Sound wird hinzugefügt, indem man das Fell drückt und dann erst anschlägt. Durch Variieren des Drucks kann man die Tonhöhe der Sitar stufenlos in der gewählten Skala verändern.
All diese revolutionären Ausdrucksmöglichkeiten bietet Ihnen nur die WAVEDRUM.
Vielfache Sensoren und Spieltechniken bieten verblüffende Expressivität
Ein Percussion-Instrument, das mit der Hand angeschlagen dynamische Klänge erzeugt, ist natürlich ein richtiges, absolut körperliches Instrument. Auch die WAVEDRUM basiert auf diesem physischen Konzept, obwohl sie ein elektronisches Musikinstrument ist. Schlagfell und Rahmen dienen über Tonabnehmern direkt als Schallquellen, die von den DSP-Algorithmen bearbeitet werden und die PCM Sound Engine steuern.
Mit Hilfe des Drucksensors unter dem Fell spricht die WAVEDRUM auf subtile Finger- und Handbewegungen, wie Schlagen, Reiben, Kratzen etc., ebenso an wie auf traditionelle manuelle Spieltechniken wie Open Shot, Slap Shot, Heel and Toe, Mute etc.
Natürlich reagiert der WAVEDRUM auch auf die verschiedenen Schlagwerkzeuge, wie Stöcke, Mallets, Besen und auf unterschiedliche Spielpositionen und ist mit fast dem gleichen Ausdruck und Dynamikbereich spielbar wie akustische Drums und Perkussion.
Der Fellrahmen weist kleine und große Kerben auf, über die man mit den Trommelstöcken kratzen und einen Tremolo-Effekt erzielen kann. Diese Kombination von Rahmensounds und Fellsounds macht Ihre Performance noch nuancenreicher und origineller.
Neuartige Technologie kombiniert DSP-Synthese mit PCM-Samples
Die WAVEDRUM enthält 36 Software basierte Algorithmen, mit deren DSP-Technologie eine Vielzahl von Syntheseverfahren wie Analog, Additiv, Nicht-Linear oder Physical Modeling umgesetzt wird. Durch Editieren dieser Algorithmen können Sie zusätzlich zu den Originalsounds der WAVEDRUM weitere natürliche Klänge, Instrumentenklänge usw. kreieren.
Bei einigen Algorithmen können Sie dem Schlagfell und Rahmen jeweils unterschiedliche Algorithmen und PCM Instrumente frei zuweisen und dadurch auf ein riesiges Arsenal von Sounds zugreifen. Bei anderen Algorithmen können Sie den PCM-Klang nicht nur durch die Anschlagdynamik wie bei herkömmlichen PCM Soundmodulen sondern auch durch die Art Ihres Fellanschlags steuern.
Die PCM Sound Engine, der andere wichtige Teil der WAVEDRUM-Klangerzeugung, enthält 200 PCM Sounds – 100 für das Schlagfell und 100 für den Rim. Die Kombination von PCM Sounds und Algorithmen ermöglicht eine natürliche Ansprache und Dynamik, die mit normalen, reinen PCM Soundsystemen nicht realisierbar ist.
Gönnen Sie sich eine weltweite Auswahl an seltenen ethnischen Percussioninstrumenten
Die Grundausstattung der WAVEDRUM beginnt mit traditionellen Pop/Rock Drumsounds wie Snares, Bassdrums und Tomtoms und bietet Ihnen dazu eine Fülle an Percussion-Sounds aus vielen Kulturen und Epochen. Obwohl Aufbau und Potenzial ethnischer Percussion-Instrumente eher einfach ist, können sie die Gefühlswelt einer ganzen Kultur ausdrücken.
Hierzu zählen nicht nur populäre Percussion-Instrumente wie Cajons, Congas und Tablas sondern auch metallische Instrumente wie Kuhglocken und Triangeln und seltene ethnische Percussion-Sounds. Mit der WAVEDRUM lassen sich nigerianische Ton-Trommeln namens Udo, balinesische Bambus-Marimbas namens Jegog, afrikanische Talkingdrums, Gongs und viele andere Instrumente ohne spezielle Performancetechniken sofort spielen.
Zudem beschränkt sich die WAVEDRUM nicht auf reine Percussion Klänge, sondern er emuliert auch Saiteninstrumente wie Sitar, Koto und Berimbau und bietet zusätzlich zur korrekten Reproduktion der Originale auch eigene, neue Ausdrucksformen für alle Sounds.
100 Presets aller musikalischen Genres und 100 User-Programme zum Speichern eigener Sounds
Die WAVEDRUM enthält 100 Preset-Programme, deren Spektrum sich von Drum- und Percussion-Emulationen bis zu fantastischen, wandlungsfähigen Soundinnovationen erstreckt. Sie können die Sounds mit einer Reihe von Parametern je nach Preset editieren und an Ihren Musik- und Spielstil anpassen.
Diese Änderungen beschränken sich nicht auf die Tonhöhe, Decay-Zeit, Lautstärke, Reverb/Delay-Effekte oder Intensitätskurve des Drucksensors, sondern betreffen den kompletten Sound, da man beispielsweise den Charakter der Schlagfläche von Fell mit Metall ersetzen kann. Auch durch freies Kombinieren von Algorithmus und PCM-Sound lassen sich von Grund auf neuartige Klänge aufbauen.
Bis zu 100 Ihrer eigenen Kreationen sind im User-Bereich speicherbar. Zudem bietet die WAVEDRUM einen Live-Modus, der 12 Ihrer Lieblingsprogramme (aus dem Preset- oder User-Bereich) für den sofortigen Abruf bei der Live Performance bereitstellt.
Jam Along-Funktion für maximalen Spaßfaktor
Genießen Sie die WAVEDRUM , indem Sie nur ihre Sounds spielen oder die Jam-Funktion aktivieren und an einer inspirierenden Session teilnehmen. Die WAVEDRUM enthält 100 Loop-Phrasen mit verschiedenen Genres und Tempi. Über den AUX-Eingang kann man eine externe Audioquelle einspeisen, zum Beispiel eine zweiten WAVEDRUM oder CD/MP3 Player.
Auf die Plätze, fertig, los!
Dank ihres leichten und kompakten Formats kann man die WAVEDRUM mühelos transportieren, aufbauen und in den verschiedensten Situationen einsetzen.
Sie können die WAVEDRUM sitzend auf dem Schoß halten, auf einem normalen Snare-Ständer befestigen oder stehend mit einem optionalen Hochständer (Percussion-Ständer ST-WD) spielen.
Und der Kopfhörerausgang sorgt dafür, dass Sie auch spät abends keine Nachbarn stören.
WAVEDRUM ORIENTAL | Dynamic Percussion Synthesizer
Die ORIENTAL-Ausgabe der WAVEDRUM hat eine kräftige Auswahl von gefragten und authentischen arabischen Percussion-Sounds vorzuweisen, die allesamt ausdrucksstark über das Schlagfell sowie den Fellrahmen der WAVEDRUM spielbar sind.
Arabische Percussion ist unmittelbar verbunden mit Bauchtanz, Weltmusik und anderen populären Musik-Genres. Sie schuldet ihren Groove und die sie umgebende exotische Atmosphäre nicht nur den einzigartigen Spieltechniken abseits des abendländischen Musikverständnisses, sondern auch dem unverwechselbaren Klang der einzelnen Percussion-Instrumente selbst, wie beispielsweise Darbuka, Riq, Def, Tar oder Bendir. Die Schlagflächen dieser Instrumente sind sehr einfach gehalten, dennoch können sie eine große Bandbreite an Klangfarben produzieren - ein enorm wichtiger Punkt beim Spielen dieser unnachahmlichen Sounds. Die WAVEDRUM mit ihrer revolutionären Synthese-Technologie und der körperlichen, dynamischen Spielbarkeit ist das ideale Instrument, um diese arabischen Klänge zu reproduzieren und ebenso ausdrucksstark spielen zu können.
Die WAVEDRUM ORIENTAL fügt unserer preisgekrönten WAVEDRUM eine reichhaltige Palette an neuen Algorithmen und PCM-Samples hinzu, die der Erzeugung arabischer Percussion-Sounds dienen. Alle diese Sounds simulieren überzeugend die charakteristische Art und Weise, wie die Klangfarbe durch nuancenreiches Spiel beeinflusst wird, wie sie beispielsweise je nach Position auf dem Schlagfell der akustischen Vorbilder möglich ist. Als Vorbilder dienten vor allem die Darburka mit einem dünnen, einfachen Trommelfell, das Riq mit einem einfachen Fell und Schellen sowie die doppelfellige Bendir-Trommel. Die Anzahl der Preset-Programme wurde von vormals 100 auf 150 Programme erhöht. Zusammen mit den 150 User-Programmen kann man also nun aus 300 Sound-Variationen wählen. Das Aussehen wurde ausserdem aufgewertet: Angelehnt an einen hochwertigen Darbuka-Korpus aus Keramik, ist der Korpus der WAVEDRUM ORIENTAL in Weiss gehalten, ergänzt durch einen tief weinrot gefärbten Fellrahmen, der den kulturellen Reichtum des Orients andeuten soll.
Ob als Vorreiter einer neuen musikalischen Bewegung oder als das perfekte Instrument für den Percussionisten, der sein Sound-Spekrum erweitern will - die WAVEDRUM ORIENTAL ermöglicht Performances, die sowohl traditionellen als auch kreativen Ansprüchen Genüge tun.
Will Calhoun

Aus der Bronx nach Boston – der Drummer Will Calhoun absolvierte das Berklee College of Music nicht nur mit Auszeichnung, sondern auch mit dem Buddy-Rich-Jazz-Masters-Award. Kurze Zeit später schloss er sich mit Gitarrist Vernon Reid und seiner Band Living Colour zusammen. Die Band debütierte 1988 mit dem Album Vivid, dass es auf Platz 6 in den Billboard-Charts schaffte. Die Heavy Rotation ihres Hits Cult of Personality auf MTV und ein Auftritt bei Saturday Night Live 1989 brachte die Band dann wirklich ins Rampenlicht, ebenso wie ihre Auftritte als Vorband der Rolling Stones. Ein paar Grammys und Alben später veröffentlichte die Band im letzten Herbst ihr fünftes Studioalbum mit dem Titel The Chair in the Doorway, das ebenfalls seinen Weg in die Billboard Top 200 fand.
Alles in allem ist Will Calhoun bis heute eine treibende und kreative Kraft als Drummer geblieben. Er hat die Zeit gefunden, seinen diversen musikalischen Interessen nachzugehen, inklusive gemeinsamen Auftritten mit Public Enemy und mit Herb Alpert. Kürzlich hatten wir die Chance, mit Will über seine musikalische Arbeit und seine Vorliebe für die KORG Wavedrum zu reden.
Wil Calhoun über seine letzten Projekte und natürlich seiner neue KORG Wavedrum
Steve Smith

Steve Smith (* 21. August 1954 in Whitman, Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Schlagzeuger; er gelangte zu Weltruhm als Drummer der Band Journey.
Im Alter von 9 Jahren begann Steve mit dem Schlagzeugspielen. Im September 1978 stieg er als Ersatz für den scheidenden Aynsley Dunbar bei Journey ein. Ab 1985 kümmerte er sich nur noch um seine Soloprojekte und war zudem ein gefragter Sessiondrummer. Schon während der Zeit bei Journey hatte er 1983 die Formation Vital Information gegründet. Unter anderem spielte er im Jahre 1985 den Titel "Heaven", eine Ballade von Bryan Adams für dessen Album "Reckless" ein. 1996 spielte er bei dem Reunion Album "Trial by Fire" von Journey mit.
Er gründete 1983 mit Tim Landers, Dave Wilczewski, Dean Brown und Mike Stern eine eigene Jazzrockband Steve Smith and Vital Information. Um nicht nur in die Kategorie Fusion-Musiker eingeordnet zu werden, nahm er 2002 das Album Reimagined: Volume 1 - Jazz Standards auf, auf dem er die John Coltrane Stücke „Impressions“ und „Countdown“ interpretierte, sowie Titel aus dem Ellington-Repertoire wie „Caravan“ und „Mood Indigo“ sowie Miles Davis' „All Blues“. 2005 folgte das Album Flashpoint mit Dave Liebman und Anthony Jackson.
Steve Smith erklärt im Interview seine Begeisterung für die KORG Wavedrum. Klick hier!
(Quelle: Wikipedia.de)
Chad Smith

Chadwick Gaylord Smith (* 25. Oktober 1961 in Saint Paul, Minnesota) ist US-amerikanischer Schlagzeuger und Mitglied der kalifornischen Funk-Rockband Red Hot Chili Peppers. Aufgewachsen ist er in Bloomfield Hills, Michigan. Er ersetzte 1988 Jack Irons, der die Band wegen Hillel Slovaks Tod und den daraus resultierenden chaotischen Umständen verließ.
Chad Smith steht im Guinness-Buch der Rekorde mit dem größten Schlagzeug bestehend aus 308 Trommeln und Becken. 1993 veröffentlichte er mit „Red Hot Rhythm Method“ einen Lehrfilm für fortgeschrittene Schlagzeuger. In der Dokumentation „Funky Monks“ spielt er Piano. Seine Fähigkeiten als Schlagzeuger zeigen sich auch an seiner Mitwirkung an vielen Alben außerhalb der Arbeit mit den Red Hot Chili Peppers. Zwischen 2007 und 2008 war er als Schlagzeuger in einer Jazzband in Japan tätig.
Seit September 2008 arbeitete er in der neuen Supergroup Chickenfoot (mit Sammy Hagar, Michael Anthony und Joe Satriani) an einem Album namens Chickenfoot, das am 5. Juni 2009 in den USA veröffentlicht wurde.
(Quelle: Wikipedia.de)
Alex Acuna

Alex Acuña wurde am 12. Dezember 1944 in Pativilca, Peru geboren. Als Jugendlicher zog er nach Lima und spielte in mehreren lokalen Gruppen. Mit achtzehn Jahren spielte er in der Gruppe von Perez Prado, zog aber 1967 nach Puerto Rico.
Sieben Jahre später, 1974 zog er schließlich nach Las Vegas und arbeitete mit verschiedenen Künstlern, u.a. Elvis Presley und Diana Ross. Ein Jahr später schloss er sich der Fusionjazz-Gruppe „Weather Report“ an, mit denen er die Alben Black Market und Heavy Weather einspielte. 1978 verließ Acuña „Weather Report“ und arbeitete von da an mit mehreren namhaften Künstlern zusammen, wie Paul McCartney, Joni Mitchell, Ella Fitzgerald, Chick Corea, Whitney Houston, Plácido Domingo, Phil Keaggy, Sam Phillips, Wayne Shorter und Joe Zawinul, Herbie Hancock, Carlos Santana, Antonio Carlos Jobim, Beck, Roberta Flack, U2, Al Jarreau und Lalo Schifrin. In den 80er Jahren tourte Acuña mit der Band „Koinonia“ und machte einige Aufnahmen.
Er arbeitet zeitweise als Dozent an der University of California in Los Angeles und dem Berklee College of Music.
(Quelle: Wikipedia.de)
Pat Mastelotto

In den 80ern war er dann eines der Gründungsmitglieder von Mr. Mister. Schließlich wurde er von der Band King Crimson eingeladen, ihre "Double-Trio"-Tour zu begleiten. Er trat King Crimson 1994 ganz bei und ist bis heute auf 20 Alben der Band mit vertreten.
Eines seiner zahlreichen Nebenprojekte ist HoBoLeMa (Holdsworth, Bozzio, Levin, Mastelotto) und er ist außerdem regelmäßig mit den Flower Kings auf Tour. Pat hat die KORG Wavedrum für sich entdeckt und wir hatten die Chance, mit ihm über das Instrument und über seine Karriere zu reden.
Für den anderen Sound sorgt Pat Mastelotto auf seiner KORG Wavedrum. Klicke hier um mehr darüber zu erfahren.
Peter Michael Escovedo

Peter Michael Escovedos Errungenschaften als Percussionist sind enorm, aber das Multi-Talent hat noch viele andere Facetten. Als Musical Director und Produzent der Wayne Brady Show war Peter für den Emmy-Award nominiert, aber er machte sich vor allem einen Namen als Produzent, Singer/Songwriter und TV-Persönlichkeit.
Für zahlreiche Tourneen, Recordings und TV-Shows zeigte er sich mit verantwortlich, schrieb Film-Scores, TV-Themes und produzierte Hits für verschiedene Künstler. Auch sein Debüt-Album Moments schrieb und produzierte er selbst.
Doch Peter ist weit mehr als die Summe all dieser Tätigkeiten – er ist ein Künstler im besten Sinne – ein Musiker, der die Energie und seine Liebe zur Performance bei allem, was er tut, in sich vereint.
Dafnis Prieto

Der an der National School of Music Havana klassisch ausgebildete Drummer Dafnis Prieto kam 1999 nach New York, wo er alsbald in der Jazz- und Latin-Szene als Gastmusiker, Komponist und nicht zuletzt mit seinen eigenen Projekten auf sich aufmerksam machte.
Mehrfach für den Grammy nominiert, steht Dafnis als Musiker für seinen ganz eigenen Drum-Stil, an dem er stetig feilt und arbeitet.
Dafnis Prieto schwärmt hier über seine KORG Wavedrum. Klicke hier und lese sein Interview.
Peter Erskine

Peter Erskine (* 5. Juni 1954 in Somers Point, New Jersey) ist ein US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger. Er gilt als einer der vielseitigsten und meistbeschäftigten Jazzdrummer der letzten Jahrzehnte.
Erskine begann mit dem Schlagzeugspiel im Alter von vier Jahren. Nach dem Besuch der Interlochen Arts Academy in Michigan studierte er Perkussion an der Indiana University. Seit 1972 ist er als professioneller Musiker tätig. Nach drei Jahren im Orchester von Stan Kenton spielte er für zwei Jahre bei Maynard Ferguson. Einer größeren Öffentlichkeit ist er vor allem durch seine Mitarbeit in der Fusion-Gruppe Weather Report (ab 1978; zu hören u. a. auf "Mr. Gone") bekannt geworden, die er nach fünf Jahren verließ, um dann bei der Fusionband Steps Ahead zu spielen. Zusammen mit Bassisten wie Jaco Pastorius, John Patitucci, Michael Formanek, Marc Johnson, Will Lee, Eddie Gomez, Dave Holland, Michel Benita, Palle Danielsson, Dave Carpenter und Buell Neidlinger bildet er eine vorbildliche rhythm section.
Erskine hat als Schlagzeuger bislang an über 700 LP- oder CD-Produktionen mitgewirkt. Berührungsängste kennt er dabei nicht: So hat er auch mit Musikern aus der Welt des Pop und Rock zusammengearbeitet. Sein Spiel zeichnet sich durch makellose Hand- und Fußwerklichkeit, Musikalität und Interaktivität, vor allem mit Bassisten, aus.
Seit den 1980er Jahren nahm Erskine auch als Leiter eines eigenem Trios eine Reihe von Alben für das Münchner Label ECM auf, an denen der Pianist John Taylor und der Bassist Palle Danielsson mitwirkten.
Auch als Verfasser von Lehrbüchern und Lehrvideos hat Erskine sich verdient gemacht. Die DVD, "The Erskine Method for Drumset" (Alfred Publishing Co. Inc.) dokumentiert sein pädagogisches und musikalisches Talent sehr nachdrücklich. Er betreibt auch, zusammen mit seiner Ehefrau Mutsuko, eine eigene CD-Produktion, Fuzzy Music.
Von den Lesern der Zeitschrift Modern Drummer, d. h. von Schlagzeugern, ist er acht mal zum besten Jazzschlagzeuger gewählt worden.
(Quelle: wikipedia.de)
Danny Carey

Daniel „Danny“ Edwin Carey (* 10. Mai 1961 in Lawrence, Kansas, USA) ist ein US-amerikanischer Schlagzeuger und Mitglied der Band Tool.
Im Alter von 10 Jahren tritt Carey einer Schulband bei und nimmt Privatunterricht auf der kleinen Trommel, dort lernt er auch Bongos zu spielen. Zwei Jahre später beginnt Carey Schlagzeug zu spielen. In seinem Abschlussjahr an der High School schließt er sich einer Jazzband an. An der University of Missouri beginnt er ein Schlagzeugstudium und weitet dieses auf die Grundsätze der Geometrie, der Wissenschaft und der Metaphysik aus. In dieser Zeit sammelt er auch Erfahrungen in der Jazz-Szene von Kansas.
1986 verlässt Carey die Universität und zieht nach Los Angeles, Kalifornien. Dort arbeitet er als Studioschlagzeuger mit Bands wie Carole King und nimmt einige Live-Mitschnitte mit der Band Pigmy Love Circus auf.
1990 steigt er bei der Band Tool ein, nachdem Frontsänger Maynard James Keenan und Gitarrist Adam Jones zuvor vergebens einen neuen Schlagzeuger gesucht haben.
Quelle: Wikipedia.de)
Jonathan Moffett

Jonathan Phillip Moffett begann mit sechs Jahren, Schlagzeug zu spielen, und trat als Zehnjähriger bereits mit seinen älteren Brüdern in einer High School Tanzband auf. Sein besonderes Talent für die Bassdrum brachte ihm den Spitznamen "Sugarfoot" ein.
1979 zog Jonathan nach Los Angeles und nahm schon kurz darauf an der weltberühmten Victory Tour der Jacksons teil. In den 1980ern und 90ern entwickelte er sich zum gefragtesten Tourdrummer, der zwanzig ausgedehnte Tourneen absolvierte. Jonathan hat mit sehr vielen berühmten Künstlern zusammengearbeitet, von The Jackson Family, Madonna, George Michael und Diana Ross über Elton John, Julian Lennon, Peter Cetera und Lionel Richie bis zu Patty Austin, Cameo und Richard Marx.
1985 ging Jonathan mit Madonna auf ihre Virgin World Debüttournee. Anschließend war er als Drummer und musikalischer Direktor mit Jermaine Jackson unterwegs. 1988 folgte eine Tournee mit Elton John und die Einspielung seines Albums "Sleeping in the Past". Neben der Arbeit an Soundtracks zu Filmen, wie Eddie Murphys "Coming to America" und Madonnas "Truth or Dare", fand Jonathan auch noch Zeit für Soloprojekte und eine Tournee mit Janet Jackson. Momentan tritt Jonathan häufig mit dem italienischen Superstar Vasco Rossi auf.
(Quelle: www.jonathansugarfootmoffett.com)
Robin DiMaggio

Als Sohn musikalischer Eltern in Paris geboren (sein Vater war Dirigent des Pariser Nationalorchesters), entdeckte Robin als Zweijähriger das Schlagzeug. In seiner Jugend studierte er das Instrument in Montreal mit Guy Nadon, bevor er sich anschließend in Los Angeles vom legendären Joe Porcaro über mehrere Jahre auf eine erfolgreiche Profikarriere vorbereiten ließ.
Momentan arbeitet Robin als Drummer für die von George Lopez moderierte Sendung ‘Lopez Tonight’, in der er mit großartigen Gastkünstlern, wie Slash, Carlos Santana, Jamie Foxx, Emilio Estefan, Hector Elizondo, Andrew Dice Clay, Andy Garcia, Lucrecia, Rodrigo y Gabriela, Steel Magnolias, David Guetta, Charlie Wilson, Beth Hart, Los Lobos, George Clinton und Justin Bieber, zusammengespielt hat.
Robin war nicht nur mit musikalischen Ikonen, wie Paul Simon, David Bowie, Jackson Browne, Diana Ross, Dr. Dre, Luther Vandross, Sean Lennon, Johnny Cash und Chris Isaak auf Tour und im Studio, sondern arbeitete auch mit berühmten Weltmusikern, wie dem Sitarkünstler/Komponist Ravi Shankar und dem Geigenmeister L. Shankar, zusammen. Er trat bei David Letterman auf und demonstrierte bei den Grammys, American Music Awards, World Music Awards in Monte Carlo und den MTV Awards sein beeindruckendes Talent.
Robins Musik vereint Rhythmen und Sounds aus vielen Kulturen und Kontinenten. Er hat inzwischen drei Soloalben aufgenommen: “Blue Planet”, ein musikalischer Tribut an seine weltweiten Reisen, “Sphere”, eine Sammlung intensiver und provokativer Pianosoli, und „Cinematic Lounge“, ein überlebensgroßer Soundtrack. Daneben hat Robin gerade seine brandneue Drum Training DVD “Planet Groove” veröffentlicht, die in 24 Lektionen einen faszinierenden Einblick in seine 9 unterschiedlichen Spielstile bietet. Das breite Spektrum an musikalischen Einflüssen und Erfahrungen hat Robin zu einem charismatischen Botschafter der Künste gemacht. Für die United Nations Millennium Development Goals Awards, die im Dezember 2010 in New York stattfinden, wurde er zum musikalischen Direktor ernannt.
Für Robins aktuelles CD-Projekt “Earthsong” steuern Spitzenkünstler aus jedem Land der Welt einen Titel bei. Earthsong wird von den Vereinten Nationen und Humanitad.org unterstützt und ist Teil einer größeren Initiative zur Rettung der Umwelt und Förderung globalen Friedens. Als Seniorproduzent ist Robin verantwortlich für die Koordination von "einhundertzweiundneunzig Weltkünstlern, einhundertzweiundneunzig Songs und sieben Weltmusik-Alben in einer gemeinschaftlichen Kampagne mit dem Hauptziel: Keine Kriege mehr."
Nebenbei wurde Robin auch zum musikalischen Direktor von “Concert For The Amazon” ernannt, das die Probleme der Amazonasregion weltweit bewusst machen und Unterstützung aktivieren soll. Das Konzert findet am 17. und 18. Juli 2011 im Estádio Jornalista Edgar Pronça in Manguerirão, Belém statt. Es werden 120000 – 140000 Tickets verkauft und die Show wird im TV/Web in bis zu 192 Nationen übertragen.
(Quelle: myspace.com/robindimaggio)
Spezifikation
DSP-Algorithmen
- 36 insgesamt (26 Single-Algorithmen, 10 Double-Algorithmen)
- 45 insgesamt (Wavedrum Oriental)
PCM-Klänge
- 200 insgesamt (100 Schlagfell-Sounds, 100 Rahmen-Sounds)
- 300 insgesamt (150 Schlagfell-Sounds, 150 Rahmen-Sounds) (Wavedrum Oriental)
Programme
- 200 insgesamt (100 User, 100 Presets)
- 300 insgesamt (150 Preset, 150 User) (Wavedrum Oriental)
Loop-Phrasen
- 100
- 140 (Wavedrum Oriental)
Effekte
- Reverb, Delay
Regler
- Volume, Bank/Mode/Page Select, Program/Parameter Select, Value Control, Write
Ein/Ausgänge
- Ausgang L, R (Mono-Klinkenstecker), Kopfhörer (Stereo-Miniklinkenstecker), AUX IN, (Stereo-Miniklinkenstecker)
LED-Display
- 3 Zeichen, 7 Segmente
Sampling-Frequenz
- 48 kHz
A/D-, D/A-Wandlung
- 24 Bit
Spannungsversorgung
- DC9V, 1,7A
Abmessungen
- 349 (B) x 344 (T) x 75 (H) mm
Gewicht
- 2,0 kg
Zubehör
- Externes Netzteil, Stimmschlüssel, Sechskant-Steckschlüssel
Sonderzubehör
- Ersatzschlagfell HD-WD, Percussion-Ständer ST-WD, WD-Bag
Zusatzinformation
| Hersteller | Korg |
|---|---|
| Lieferfrist | 1-3 Tage |
| Preis Modus | normal |










